… Sie Ihrem Kunden eine cloudbasierte IT-Infrastruktur (Server, Netzwerke, Datenspeicherung usw.) bereitstellen, die der Kunde selbst verwalten wird
… Sie eine cloudbasierte Infrastruktur bzw. Computing-Ressourcen für Ihr Unternehmen brauchen, die Sie flexibel skalieren können
… Sie einen fairen und branchenüblichen vertraglichen Rahmen benötigen, um Ihre Geschäftsbeziehung zu regeln
Unter dem Infrastructure as a Service (IaaS) Vertrag betreibt der Provider eine IT-Infrastruktur samt der zu deren Betrieb notwendigen Basissoftware, wie etwa Archivierungs- und Backup-Systeme sowie Server für Kunden. Diese Infrastruktur kann auch weitere Softwarekomponenten, etwa für das Management der Systeme, umfassen.
Im Vergleich zu einem SaaS-Vertrag, sieht der IaaS-Vertrag in der Regel nur die Bereitstellung der IT-Infrastruktur (Server, Netzwerke, Datenspeicherung) vor. Eine SaaS-Lösung stellt hingegen die Software oder Anwendung zur Verfügung, die die Services von IaaS und zusätzlich die Installation, Wartung und Konfiguration umfasst. Im Gegensatz zu SaaS sind die IaaS-Kunden für die Verwaltung von Aspekten wie Anwendungen, Laufzeit, Betriebssysteme, Middleware und Daten selbst verantwortlich.
In der Praxis enthält oder verweist der IaaS-Vertrag oft auf andere Dokumente (Preislisten, Spezifikationen, Angebote usw.) oder Vereinbarungen. Beispielsweise wird die Datenverarbeitung in der Regel in einer Auftragsverarbeitungsvereinbarung oder “AVV” geregelt.
Beratungsvertrag für Kunde
Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV)
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